HOPE – Würzburg // MS Zufriedenheit

HOPE – Würzburg // MS Zufriedenheit
Sonntag | 22. April 2018 | 20:00 Uhr


Präsentiert von Intro, Fragmente Deutschland, Detektor.FM & Tonic Magazine.

Zurück an die Quelle. Würzburg, der Ort an dem Hope zum ersten Mal die Wucht berührte. Die Wucht, die sie in den Jahren danach entfalten, befeuern, an ihr scheitern, bändigen – und die sie nicht mehr loslassen würde.

Vor 9 Jahren fand sich Hope in Würzburg zusammen. Jetzt sind die vier Musiker auf Albumreleasetour mit ihrem selbstbetitelten Debüt, erschienen im Oktober 2017 auf Haldern Pop Recordings.
Zeit Online schreibt dazu: „Die Erfindung dessen, was wir alle lange gebraucht haben: eine neue deutsche Art, auf Englisch zu singen“.

Ein Konzert im MS Zufriedenheit – Club.
Eintritt frei.
Davor und danach: Sonntagsrave.

www.thisishope.de
https://www.youtube.com/watch?v=MXX-nVpfFp8

HOPE

„A new, angrier Zeitgeist“ – Louder Than War
„Die Erfindung einer neuen deutschen Art, auf Englisch zu singen“ – Zeit Online
„Eine Band, die sich ins Leben kämpft“ – Spex
„An elaborate, accessible and relevant album that leaves you wondering about the opposing forces inside yourself.“ – Nothing but Hope and Passion

Hope stecken in der schwarzen Phase. Alles um sie herum hat sich verdunkelt. Jeder Text und jeder Funke Musik, jedes Foto und jede Aufnahme ist in Schwarz getaucht.
Es ist nicht das Schwarz von Wave- oder Gothic-Bands, sondern ein unmanieriertes Portishead- oder Talk Talk-Schwarz. Ein Schwarz, das aus einer Wunde heraus entsteht und gleichzeitig die Verletzung verbirgt, in sich begräbt. Eine Kruste.
Ein Schwarz, das den Jazz, die Akademik und die Provinz vergessen lässt aus dem Hope kommen. Jazz, Akademik und Provinz liegen in Deutschland nah beieinander, und Hope mussten schmerzvollste Selbsterfahrungen machen, viele unbeachtete Konzerte spielen und ungeliebt sein, um die Liebe zu sich selbst und zur Musik zu finden.
Nur so ist die dunkle Stringenz und Konsequenz ihres selbstbetitelten Debütalbums (prod. von Olaf Opal) mit monolithischen Songs wie CELL, KINGDOM, RAW zu erklären. Lieder, die eher nach dystopischer Unendlichkeit klingen als nach unbeschwertem Debütalbum. Lieder, zusammengestaucht auf ein Wort, als solle der Hörer keine Zeit mit Lesen verschwenden, sondern zuhören. Zuhören und eintauchen in die endlose Hope-Welle von Sound, Wucht und Schwarz.

Und ja, die ikonische Sängerin Christine Börsch-Supan ist während all dem nackt. Wir erahnen sie nur – Es ist zu dunkel.